Pressemitteilung “Freiheit statt Sozialismus”

FVZL Newsletter - Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien

September 2018

Pressemitteilung

Freiheit statt Sozialismus

Eine weitestgehende Übereinstimmung in gesundheitspolitischen Grundsatzfragen zwischen den im Bundestag vertretenen Parteien und den Forderungen des „Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ (FVZL), konnte der FVZL-Bundesvorsitzende Herbert Stolle (Cuxhaven) aktuell mit großer Befriedigung zur Kenntnis nehmen.

Der FVZL, der schon seit seiner Gründung die politische Führung des deutschen Zahntechnikerhandwerks übernommen hatte, fordert die verloren gegangene Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung für die 7.000 mittelständischen, zahntechnischen Handwerksbetriebe und ihre 60.000 Mitarbeiter zurück.

Herbert Stolle: „Im freien Wettbewerb muss der in Deutschland tätige, selbständige Handwerksmeister das Recht haben, über sein Marketing und seine Preise selber zu entscheiden, damit er auf dem immer globaler werdenden Markt individuell reagieren kann, damit er die berechtigten Forderungen seiner Zahnarztkunden und deren Patienten nach optimaler Qualität störungsfrei erfüllen kann und damit er seinen Mitarbeitern ein angemessenes Gehalt bezahlen kann, sodass diese nicht als Rentner der Altersarmut ausgeliefert sein werden und um staatliche Almosen betteln müssen.“

Vor dem Hintergrund dieser jahrzehntelangen Fehlentwicklung entstand ein Millionenheer potentieller Zahnersatzpatienten, die sich – in die unterschiedlichsten Klassen eingeteilt – mit einer drittklassigen Versorgung abfinden mussten oder erhebliche private Zuzahlungen zu erbringen hatten, während ihre Krankenkassen Milliardenrücklagen anhäuften.

Deutsche Politiker aller Parteien werden – völlig zu Recht – nicht müde, weltweit für die Freiheit unterdrückter Bürger zu kämpfen, deren Gerechtigkeit gegenüber Diktatoren einzufordern oder die in Deutschland vorherrschende Selbstbestimmung des mündigen Bürgers als vorbildlich anzupreisen.

Es ist höchste Zeit, diese Grundsätze einer gesunden und funktionierenden Demokratie auch den Mitgliedern des deutschen Zahntechnikerhandwerks zukommen zu lassen, damit sich dieser Handwerksberuf und seine zahlreichen Sympathisanten nicht politisch und endgültig in die innere Kündigung verabschiedet.

Der entsprechende, fachlich qualifizierte Gesetzesentwurf (siehe Anhang) wurde allen dafür zuständigen MdBs und Amtsinhabern bereits Anfang 2017 zugestellt, sodass der Deutsche Bundestag bis Ende 2018 problemlos zu einer Entscheidung kommen kann.

Verantwortlich für den Inhalt: Herbert Stolle, FVZL-Bundesvorsitzender

Ihr-Herbert-Stolle
Herbert Stolle
Bundesvorsitzender

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