Der Freiheit eine Chance

Unser Ruf nach mehr Freiheit, mehr Gerechtigkeit und mehr Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk hat außerordentlich erfreuliche Reaktionen ausgelöst. Wichtige Entscheidungsträger und selbst Bundestagsabgeordnete, die nicht zu den Spezialisten für Gesundheitspolitik zählen, haben ihre individuelle und sorgsam durchdachte Befürwortung unserer Forderung bekundet.

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Manifest II

Die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland wird aufgefordert, das deutsche Zahntechnikerhandwerk aus den Zwängen des Sozialgesetzbuches V zu entlassen.
Das wettbewerbeinschränkende Gesetz verhindert, dass sich das Zahntechnikerhandwerk den veränderten, globalen Anforderungen anpassen kann. Dadurch droht eine Vernichtung seiner Infrastruktur, die nur durch den Einsatz einer normalen, d. h. marktwirtschaftlich und unternehmerisch angemessenen Struktur erhalten werden kann. Konkret beinhaltet diese Forderung, dass die Vertragsfreiheit zwischen Zahnärzten und dem Zahntechnikerhandwerk wieder hergestellt wird und dass sich der Zahntechniker als freier Unternehmer wirkungsvoller gegen ausländische Billiganbieter von Zahnersatz wehren und somit zum Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Deutschland beitragen kann.

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Öffentliche Reaktionen auf das “Manifest” des FVZL

In seinem bundesweit verbreiteten „Manifest” brachte der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V.” seine politische Kernforderung noch einmal auf den Punkt: NEIN zur staatlichen Bevormundung, JA zu Selbstbestimmung und Freiheit des Unternehmers. Die Reaktion der Öffentlichkeit, der Medien, der Verbände und der politisch Verantwortlichen war überwältigend.

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An die Mitglieder des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e.V. und ihre Geschäftspartner

Anlässlich meiner zahlreichen Gespräche, die ich sowohl mit Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie auch mit Kollegen aus der Zahntechnik geführt habe, hat sich folgender Eindruck gefestigt:
Die Zahnärzte/innen sind über die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Führung einer Zahnarztpraxis in der Regel bestens informiert.
Auf ihre politischen Vorstellungen angesprochen, brachte die Kernaussage auf die Frage: „Wie hätten Sie es gerne?“ drei erstaunlich bodenständige Antworten.

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Endspurt (Brief an Gesundheitsministerin Schmidt)

Seit der Einführung der Festzuschüsse für Zahnersatz gibt es keinen Grund mehr, das deutsche Zahntechnikerhandwerk noch weiterhin mit den Beschränkungen des Sozialgesetzbuches V zu belasten. Statt dessen sollen die 7.000 deutschen Dental-Labors wieder lernen, sich im fairen und freien Wettbewerb gegen in- und ausländische Konkurrenz zu behaupten.

Mit dieser Forderung hat der „FVZL“ – hier vertreten durch seinen Bundesvorsitzenden, ZTM. Herbert Stolle – über alle Parteigrenzen hinweg Zustimmung und politische Unterstützung erhalten. Sein letzter diplomatischer Versuch, auch Ministerin Ulla Schmidt („das letzte Hindernis auf dem Weg in die Freiheit …“) zu überzeugen, ist hier zu einer Frage der Glaubwürdigkeit für die gesamte SPD geworden.

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Antwort auf den Brief aus dem Gesundheitsministerium

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Schröder,
Sie hatten Ihre Chance. Sie haben sie nicht genutzt. Statt über unsere politisch harmlose – für unseren Berufsstand jedoch existenzerhaltende Forderung nach Streichung des Wortes „Zahntechnik“ aus dem SGB V nachzudenken, greifen Sie in die Mottenkiste der politischen Agitation. Schade, ich habe Sie für klüger gehalten.

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