Zum Wohle der deutschen Zahntechniker

Zu einer mehrstündigen Sitzung traf sich der FVZL-Bundesvorstand in der „Offiziersmesse“ seiner neuen Bundesgeschäftsstelle. Vereinbart wurde die Strategie und Taktik für die Zahntechniker in Deutschland.
Aus Platzmangel wird zunächst nur stichwortartig  über Inhalte informiert.

Kooperation
Die Zusammenarbeit mitVerbänden, die  ähnliche Ziele wie der FVZL verfolgen, wird intensiviert.

Politiker
Aktiv unterstützt werden jene Politiker, die sich mit den Verbandsmitgliedern des FVZL solidarisieren.. Kompromisslos werden jene Politiker bekämpft, die nach ihrer Wahl vergessen haben, was sie vor der Wahl versprochen hatten.

Mitglieder

Das Ziel einer professionellen Mitgliederwerbung sieht eine Verdoppelung der aktuellen Mitgliederzahl bis Ende 2011 vor.

Beratung
Bis zu zwanzig spezialisierte Berater stehen dem FVZL zur Verfügung, um Fragen aus dem Kreis seiner Mitglieder beantworten zu können.

Seminare
In der Offiziersmesse des FVZL werden zukünftig für kleine, individuelle Kollegengruppen Seminare zu den Themen Rhetorik und Dialektik, Marketing und Management sowie Politik angeboten.

Innungen und VDZI
Nachdem die selbsternannten „offiziellen Vertreter“ des deutschen Zahntechnikerhandwerks bei ihrer Interessenvertretung auf der ganzen Linie gescheitert sind, verlegen sie nunmehr ihre Aktivitäten ins Europäische Ausland. Die entsprechende Hofberichterstattung zu diesem „Erfolgreich in die Zukunft“ hat bei der FVZL-Vorstandssitzung für ungezügelte Heiterkeit gesorgt.

Der FVZL-Bundesvorstand freut sich über die ersten Glückwünsche im Gästebuch.

Der FVZL-Bundesvorstand freut sich über die ersten Glückwünsche im Gästebuch.