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	<title>Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V. - FVZL</title>
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	<description>Wir fordern Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk.</description>
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		<title>FDP-Minister verweigern Freiheit</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 13:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsminister Daniel Bahr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) erteilte der Forderung deutscher Zahntechniker nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung eine Absage. Damit folgte der Minister den Spuren seines Amtsvorgängers Philipp Rösler, der sich kurz nach der letzten Bundestagswahl ebenfalls geweigert hatte, die längst fällige Ausgliederung des deutschen Zahntechnikerhandwerks aus dem Sozialgesetzbuch V zu vollziehen...</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurzinfo und Pressemeldung</strong></p>
<p>Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) erteilte der Forderung deutscher Zahntechniker nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung eine Absage. Damit folgte der Minister den Spuren seines Amtsvorgängers Philipp Rösler, der sich kurz nach der letzten Bundestagswahl ebenfalls geweigert hatte, die längst fällige Ausgliederung des deutschen Zahntechnikerhandwerks aus dem Sozialgesetzbuch V zu vollziehen.</p>
<p>Mit diesem Bekenntnis zur Planwirtschaft und mehr Bürokratie verabschiedeten sich die beiden FDP-Minister von dem Inhalt ihres vor der Bundestagswahl 2009 verbreiteten Grundsatzprogrammes und von ihrem Wahlversprechen, das ihnen zunächst ein 14,6 prozentiges Wahlergebnis und damit die Teilnahme an einer neuen schwarz-gelben Regierungskoalition eingebracht hatte.</p>
<p>Der Vertreter der Zahntechniker, der Bundesvorsitzende des „Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e.V“. (FVZL) Herbert Stolle aus Cuxhaven, hatte bereits Anfang 2010 nach einem Gespräch mit Philipp Rösler prophezeit, dass die FDP – sofern sie mit ihrer gegen den Mittelstand und gegen ehrliche Handwerksmeister gerichtete Politik so weitermachen würde – bei Umfrageergebnissen unter der 5-Prozentlinie landen würde.</p>
<p>Der FVZL-Bundesvorsitzende, der im Interesse aller ehrlichen und freiheitsliebenden Dental-Laborinhaber und ihrer Zahnarztkunden die Gespräche bzw. Verhandlungen mit den beiden FDP-Gesundheitsministern Rösler und Bahr geführt hatte, fasste seine Eindrücke zusammen:</p>
<p>„Es gibt inzwischen keinen Grund mehr, das deutsche Zahntechnikerhandwerk weiterhin in dem Sozialgesetzbuch V gefangen zu halten. Die von den beiden Ministern vorgebrachten Ablehnungsgründe wirkten nur noch albern und waren leicht zu entkräften. Anstatt zu den Grundüberzeugungen ihrer liberalen Gesundheitspolitik zurückzukehren, stärkt die FDP mit ihrer Planwirtschaft nur das Agieren geldgieriger Abrechnungsbetrüger, korrupter Krisengewinnler und den Egoismus einer Handvoll Funktionäre, denen ihr gut dotiertes Pöstchen wichtiger ist, als die Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung ihres Berufsstandes. Meine Prognose: „Selbst 3 % sind noch zu viel“, ist inzwischen eingetroffen. Die FDP schafft sich selber ab und wenn nicht ihre Abgeordneten langsam aufwachen und in das Geschehen eingreifen, wird diese Partei bis zur nächsten Bundestagswahl zu einer Nullnummer schrumpfen.“</p>
<p>Ausführliche Artikel zu diesem Thema können bei der <a href="/Impressum/">FVZL-Bundesgeschäftsstelle</a> angefordert werden.</p>
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		<title>Selbst 2% sind noch zuviel</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsminister Daniel Bahr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die FDP schafft sich selbst ab. Ihr Gesundheitsminister Daniel Bahr hat die Forderung der „freien Zahntechniker“ (FVZL) „Raus aus dem SGB V“ abgelehnt. Damit hat die FDP eine gute Chance, ihre eigene Glaubwürdigkeit als Sachwalter des Mittelstandes wiederherzustellen, verwirkt. Der FVZL-Bundesvorsitzende Herbert Stolle sagte seinen Gesprächstermin mit dem Bundesminister Da­niel Bahr in Berlin ab... </p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1325" title="Selbst-2-Prozent-1" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2012/03/Selbst-2-Prozent-1.jpg" alt="Selbst-2-Prozent-1" width="595" height="842" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1326" title="Selbst-2-Prozent-2" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2012/03/Selbst-2-Prozent-2.jpg" alt="Selbst-2-Prozent-2" width="595" height="842" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1327" title="Selbst-2-Prozent-3" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2012/03/Selbst-2-Prozent-3.jpg" alt="Selbst-2-Prozent-3" width="595" height="842" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1328" title="Selbst-2-Prozent-4" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2012/03/Selbst-2-Prozent-4.jpg" alt="Selbst-2-Prozent-4" width="595" height="842" /></p>
<p>Dieser Artikel ist dem <a href="http://www.ztm-aktuell.de/dynamic/verbaende/fvzl/story/selbst-2-sind-noch-zu-viel.html">internationalen Zahntechnik Magazin</a> entnommen</p>
<p><a href="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/pdf/FVZL%20aktuell%20-%20Selbst%202%20Prozent.pdf">Diesen Artikel als PDF ansehen</a></p>
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		<title>Selbst 3% sind noch zuviel</title>
		<link>http://www.fvzl.info/2011/11/selbst-3-sind-noch-zuviel/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 15:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Journalist und Verfasser Hunderter Artikel mit dem Themenschwerpunkt Sozial- und Gesundheitspolitik wurde Herbert Stolle zu einem Kämpfer gegenstaatliche Bevormundung und für die Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung des mündigen Bürgers.<br/>In diesem Beitrag für MUT schreibt Herbert Stolle über Aufstieg und Absturz der FDP – aus seiner Sicht: eines betroffenen Handwerksmeisters.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag für MUT schreibt Herbert Stolle über Aufstieg und  Absturz der FDP<br />
– aus seiner Sicht: eines betroffenen Handwerksmeisters.</p>
<p><strong>&#8220;MUT &#8211; Forum für Kultur, Politik und Geschichte&#8221; </strong>Ausgabe Nr. 528 im November 2011.</p>
<div id="attachment_1295" class="wp-caption alignleft" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-1295" title="Stolle_MUT-Artikel-Seite1" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/11/Stolle_MUT-Artikel-Seite11.jpg" alt="sdsd" width="595" height="844" /><p class="wp-caption-text">Auszug Seite 32 - Zeitschrift &quot;Mut&quot; Nr. 528, November 2011</p></div>
<div id="attachment_1294" class="wp-caption alignleft" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-1294" title="Stolle_MUT-Artikel-Seite2" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/11/Stolle_MUT-Artikel-Seite21.jpg" alt="sdsd" width="595" height="844" /><p class="wp-caption-text">Auszug Seite 33 - Zeitschrift &quot;Mut&quot; Nr. 528, November 2011</p></div>
<div id="attachment_1293" class="wp-caption alignleft" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-1293" title="Stolle_MUT-Artikel-Seite3" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/11/Stolle_MUT-Artikel-Seite3.jpg" alt="dfdf" width="595" height="844" /><p class="wp-caption-text">Auszug Seite 34 - Zeitschrift &quot;Mut&quot; Nr. 528, November 2011</p></div>
<div id="attachment_1292" class="wp-caption alignleft" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-1292" title="Stolle_MUT-Artikel-Seite4" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/11/Stolle_MUT-Artikel-Seite4.jpg" alt="dfdf" width="595" height="844" /><p class="wp-caption-text">Auszug Seite 35 - Zeitschrift &quot;Mut&quot; Nr. 528, November 2011</p></div>
<div id="attachment_1291" class="wp-caption alignleft" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-1291" title="Stolle_MUT-Artikel-Seite5" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/11/Stolle_MUT-Artikel-Seite5.jpg" alt="dfdf" width="595" height="844" /><p class="wp-caption-text">Auszug Seite 36 - Zeitschrift &quot;Mut&quot; Nr. 528, November 2011</p></div>
<div id="attachment_1290" class="wp-caption alignleft" style="width: 605px"><img class="size-full wp-image-1290" title="Stolle_MUT-Artikel-Seite6" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/11/Stolle_MUT-Artikel-Seite6.jpg" alt="ddddd" width="595" height="844" /><p class="wp-caption-text">Auszug Seite 37 - Zeitschrift &quot;Mut&quot; Nr. 528, November 2011</p></div>
<p>Der Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien empfiehlt seinen Lesern ein Abonnement der Zeitschrift &#8220;MUT&#8221;.</p>
<p><strong>MUT Verlag, Bahnhofstr. 1, 27330 Asendorf</strong><br />
Probeheft unter: <a title="Internetauftritt der Zeitschrift &quot;MUT&quot;" href="www.mut-verlag.de" target="_blank">www.mut-verlag.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien</title>
		<link>http://www.fvzl.info/2011/09/freier-verband-zahntechnischer-laboratorien/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir fordern Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk.
Wir wenden uns an alle Kolleginnen und Kollegen, damit sie als unsere Mitglieder gemeinsam mit uns dieses Ziel erreichen.
Wir appellieren an unsere Politiker und Parlamentarier, unsere Forderungen helfend zu begleiten, denn wir wissen:
<br class="clear" />
<strong><span style="color: #067e32;">"Nichts auf dieser Welt ist stärker, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!"</span></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="height: 30px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bgcolor="#ddeee4">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><span style="color: #067e32;"><strong><span style="font-family: Helvetica,Geneva,Arial,SunSans-Regular,sans-serif;">FREIER VERBAND ZAHNTECHNISCHER LABORATORIEN e.V.</span></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<img class="size-full wp-image-1193 alignnone" title="Bild-5" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/09/Bild-5.jpg" alt="Bild-5" width="595" height="180" /><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
Wir fordern Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk.</p>
<p>Wir wenden uns an alle Kolleginnen und Kollegen, damit sie als unsere Mitglieder gemeinsam mit uns dieses Ziel erreichen.</p>
<p>Wir appellieren an unsere Politiker und Parlamentarier, unsere Forderungen helfend zu begleiten, denn wir wissen:</p>
<h2><span style="color: #067e32;">&#8220;Nichts auf dieser Welt ist stärker, als eine Idee, deren Zeit gekommen ist!&#8221;</span></h2>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<table style="height: 30px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bgcolor="#ddeee4">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><span style="color: #067e32;"><strong><span style="font-family: Helvetica,Geneva,Arial,SunSans-Regular,sans-serif;">Freiheit ist keine Gnade &#8211; Freiheit ist unser Recht!</span></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-1209" style="border: 5px solid white;" title="Bild-6" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/09/Bild-61.jpg" alt="Bild-6" width="251" height="121" />Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen!</strong></p>
<p>Diese Dokumentation ist mit Dank und Anerkennung all jenen Menschen gewidmet, die sich gemeinsam mit uns für die Freiheit des Zahntechnikerhandwerks in Deutschland eingesetzt haben und weiterhin einsetzen werden.</p>
<p>Mit unserer politischen Kernforderung „Raus aus dem „Sozialgesetzbuch V“ befinden wir uns – sportlich ausgedrückt – nach einem langen, beschwerlichen Weg auf der Zielgeraden.</p>
<h2><span style="color: #067e32;"><strong>Bei der Überwindung dieser letzten Strecke brauchen wir Ihre Hilfe!</strong></span></h2>
<p><span style="color: #ffffff;"><strong>.</strong></span></p>
<p>Einerseits durch die Mitgliedschaft jener kollegialen Unternehmer/innen, die erkannt haben, dass ein „weiter so“ keine Zukunft mehr hat. Andererseits durch jene Politiker und Parlamentarier, die uns bereits auf die unterschiedlichste Weise ihre Unterstützung zugesagt hatten und jetzt den Worten auch die Taten folgen lassen sollten.</p>
<p><strong>Uns alle verbindet ein grundsätzliches Bekenntnis zu den Begriffen wie Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung. Lassen Sie uns das gemeinsam an dem Beispiel des Zahntechnikerhandwerks mit Leben füllen!</strong></p>
<p><strong></strong>Im Namen des Vorstandes, unserer Verbandsmitglieder und der vielen Sympathisanten bleibe ich</p>
<p>Herbert Stolle, Bundesvorsitzender<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<table style="height: 30px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bgcolor="#ddeee4">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><span style="color: #067e32;"><strong><span style="font-family: Helvetica,Geneva,Arial,SunSans-Regular,sans-serif;">Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten</span></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1215" style="border: 10px solid white;" title="Bild-4" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/09/Bild-4.jpg" alt="Bild-4" width="200" height="319" />Wir schauen dreißig Jahre zurück. Die damalige SPD / FDP Bundesregierung war tief zerstritten und kurz vor ihrer Auflösung. Dennoch verabschiedete sie noch ein Gesetz, das das bisher freie Zahntechnikerhandwerk in die Reichsversicherungsordnung (RVO) einband.</p>
<p>Wie sich aus der Sicht aller Betroffenen herausstellte: ein Fehler – sowohl politisch, als auch wirtschaftlich und moralisch. Als Antwort auf diese Fehlentscheidung gründete sich 1982 der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V.“ (FVZL).</p>
<p><strong>Seine Kernforderung heißt: Raus aus der RVO (heute SGB V).</strong></p>
<p>Anfang 1998 kam die CDU / CSU / FDP Bundesregierung dieser Forderung des FVZL nach. Unter Bundesgesundheitsminiter Horst Seehofer (CSU) erhielten die Zahntechniker als Unternehmer ihre Freiheit zurück. Der Markt normalisierte sich – allerdings nur für kurze Zeit. Der Ausgang der Bundestagswahl im Herbst 1998 brachte eine SPD / Grüne Bundesregierung. Und mit ihr eine grüne Gesundheitsministerin, die ebenso inkompetent wie dogmatisch verblendet, alles wieder rückgängig machte, was ihr Vorgänger aufgebaut hatte.</p>
<p>Somit nahm das Elend seinen Lauf. Von der allgemeinen Preis- und Lohnentwicklung abgekoppelt, durch jahrelange Null-Runden und regierungsamtliche Preissenkungen der Liquidität beraubt, folgten Firmenpleiten, Arbeitslosigkeit und die Zerstörung der unternehmerischen Infrastruktur. Billiganbieter aus Nah- und Fernost bauten mit Hilfe von Handelsgesellschaften und dubioser Krisengewinnler ihre Netzwerke aus und organisierten Korruption und Abrechnungsbetrug. Der Ehrliche wurde der Dumme.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<table style="height: 30px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bgcolor="#ddeee4">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><span style="color: #067e32;"><strong><span style="font-family: Helvetica,Geneva,Arial,SunSans-Regular,sans-serif;">Der größte Feind der Freiheit sind zufriedene Sklaven</span></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1217" style="border: 10px solid white;" title="Bild-3" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/09/Bild-3.jpg" alt="Bild-3" width="200" height="318" />Nach seiner Gründung im Jahre 1982 machte der FVZL-Vorstand den Innungen und ihrem Bundesverband VDZI einen konstruktiven Vorschlag zur Kooperation und zur politischen Zusammenarbeit. Deren Funktionäre lehnten jedoch jeden Kontakt ab. Blind und taub gegenüber allen Warnungen der „Freien Zahntechniker“ träumten sie von Macht und Einfluss innerhalb einer staatlich geschützten Bürokratie.</p>
<p>Kollegen, die wir als Mitbewerber im freien Wettbewerb bereits spielend überholt hatten, kamen uns nun in neuer Funktion als Geisterfahrer auf der Autobahn fehlgeleiteter Politik wieder entgegen und verursachten einen Crash nach dem anderen.</p>
<p>Angefangen bei ihren fehlgeschlagenen Versuchen, Lieferberechtigungsverträge einzuführen und kassenzahntechnische Vereinigungen zu gründen, bis zu ihren Qualitätssicherungsmodellen und der zwangsweisen Rekrutierung zu immer teurer werdenden überbetrieblichen Unterweisungen, bauten unsere Innungskollegen an ihrem ideologischen Kartenhaus.</p>
<p>Sie haben bis heute keine Stimme im gemeinsamen Bundesausschuss und müssen hilf- und machtlos mit ansehen, wie das standespolitische Leben an ihnen vorbei zieht.</p>
<p>Ihre linken Seilschaften, die während der Ära der Ministerin Ulla Schmidt noch fester geknüpft worden waren, sind brüchig geworden und konzentrieren sich zunehmend darauf, die hohen Aufwandsentschädigungen ihrer Funktionäre durch sinnlosen Aktionismus zu rechtfertigen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<table style="height: 30px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bgcolor="#ddeee4">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><span style="color: #067e32;"><strong><span style="font-family: Helvetica,Geneva,Arial,SunSans-Regular,sans-serif;">Wir können nicht alles tun &#8211; aber wir müssen tun, was wir können</span></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1218" style="border: 10px solid white;" title="Bild-2" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/09/Bild-2.jpg" alt="Bild-2" width="200" height="313" />Der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V.“ hat inzwischen die politische Führung des deutschen Zahntechnikerhandwerks übernommen. Die Liste unserer Gesprächs- und Korrespondenzpartner liest sich wie das „Who is Who“ aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Es hat letztlich kein Argument mehr für unsere Zwangseinbindung in das SGB V gegeben, das wir nicht überzeugend widerlegen konnten.</p>
<p>Über dreihundert bundesweit verbreitete Schriften, Artikel und Editorials legen dafür ein deutliches Zeugnis ab.</p>
<p>Das zaghafte Agieren unserer aktuell CDU / CSU / FDP geführten Bundesregierung ist inzwischen niemandem mehr zu vermitteln.<br />
Ihre hochrangigen Protagonisten werben einerseits weltweit für Ideale wie Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung. Dafür werden Milliarden Euro investiert, dafür setzen unsere Soldaten bei ihren Out-of-Area-Einsätzen ihr Leben aufs Spiel.<br />
Und wenn andererseits im eigenen Land ein kleiner Handwerksberuf genau das Gleiche für seine Mitglieder fordert, dann werden ihm diese Rechte verweigert?</p>
<p>Aus diesem Widerspruch heraus entwickelte sich besonders nach der letzten Bundestagswahl aus dem kleinen Konflikt mit den Zahntechnikern ein großes Glaubwürdigkeitsproblem für die schwarz-gelbe Koalition, die offensichtlich nach der Wahl vergessen hat, was sie uns vor der Wahl versprochen hatte. Die Lösung ist bekannt: „Raus aus dem SGB V“, nach dem Motto:</p>
<p><strong>Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.</strong></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<table style="height: 30px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bgcolor="#ddeee4">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><span style="color: #067e32;"><strong><span style="font-family: Helvetica,Geneva,Arial,SunSans-Regular,sans-serif;">Wer Minderheiten nicht achtet, hat Mehrheiten nicht verdient</span></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1219" style="border: 10px solid white;" title="Bild-1" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/09/Bild-1.jpg" alt="Bild-1" width="200" height="300" />Wer bisher geglaubt hatte, uns auf die Anzahl unserer Mitglieder reduzieren zu können, ist inzwischen sehr still geworden.</p>
<p>Denn hinter der Forderung des FVZL nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung stehen inzwischen 50.000 Zahntechniker/innen, denen man während der letzten Jahrzehnte 30 Prozent ihres Lohns gekürzt hat, stehen über die Hälfte aller Laborinhaber, die nicht mehr Mitglied ihrer Innung sind. Selbst die Mehrheit der Innungsbetriebe ist auf unserer Seite, weil sie angesichts der im Vergleich zu anderen Gewerken über 40-prozentigen Abschmelzung unserer Zwangspreise in der Zahntechnik keine Zukunft mehr sehen.</p>
<p>Die überwältigende Mehrheit deutscher Zahnärztinnen und Zahnärzte wünscht – auch im Interesse ihrer Patienten – die Zusammenarbeit mit einem deutschen Meisterlabor, nach dessen Zusammenbruch sie gezwungen wären, ihre Aufträge in einer fernöstlichen Billigfabrik fertigen zu lassen. Hinter unserer Forderung stehen aber auch all jene Politiker und Parlamentarier, die gewohnt sind, nach der Wahl das zu tun, was sie vor der Wahl versprochen haben.</p>
<p><strong>Deshalb unsere Bitte: Schicken Sie uns noch heute die angefügte Antwortkarte zurück – sei es als neues Mitglied, sei es als Sympathisant, sei es als Politiker oder Parlamentarier, für den es wichtig ist, der Freiheit seine Stimme zu geben.</strong></p>
<h2><span style="color: #067e32;">Wenn nicht jetzt, wann dann?</span></h2>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<table style="height: 30px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bgcolor="#ddeee4">
<tbody>
<tr>
<td width="10"></td>
<td><span style="color: #067e32;"><strong><span style="font-family: Helvetica,Geneva,Arial,SunSans-Regular,sans-serif;">Aufnahmeantrag</span></strong></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="attachment_1226" class="wp-caption alignnone" style="width: 600px"><a title="Aufnahmeantrag des Freien Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V." href="http://fvzl.info/wp-content/uploads/pdf/Aufnahmeantrag.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1226    " title="Aufnahmeantrag des Freien Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V." src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/09/Aufnahmeantrag.jpg" alt="Aufnahmeantrag" width="590" height="314" /></a><p class="wp-caption-text">Aufnahmeantrag des Freien Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V.</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Hier können Sie sich den <a href="http://fvzl.info/wp-content/uploads/pdf/Aufnahmeantrag.pdf">Aufnahmeantrag des Freien Verband Zahntechnischer Laboratorien</a> im PDF-Format herunterladen.</p>
<p><span style="color: #067e32;"><strong><img class="size-full wp-image-1228 alignnone" title="FVZL" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/09/FVZL.jpg" alt="FVZL" width="124" height="55" /></strong></span></p>
<p><span style="color: #067e32;"><strong>Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien</strong></span><span style="color: #067e32;"> (FVZL)</span><br />
Neue Reihe 33<br />
27472 Cuxhaven</p>
<p>Tel. 04721/554411<br />
Fax 04721/554412</p>
<p>E-Mail info@fvzl.de (<a href="http://www.fvzl.info/impressum/">Kontakt</a>)</p>
<p>Karikaturen: <a href="http://marka-design.de/">Marlis Kahlsdorf </a></p>
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		<title>Politik vom „Tor zur Welt“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer dreimonatigen Umbauzeit wurde am 30. März 2011 die neue Bundesgeschäftsstelle des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e. V. (FVZL) eingeweiht. Hinter der Denkmal geschützten Fassade des  über hundert Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer dreimonatigen Umbauzeit wurde am 30. März 2011 die neue Bundesgeschäftsstelle des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e. V. (FVZL) eingeweiht. Hinter der Denkmal geschützten Fassade des  über hundert Jahre alten Stabsgebäudes der deutschen Marine hat der FVZL Quartier bezogen. Mit Blick auf die maritime Vergangenheit des Gebäudes erhielten sämtliche Räume des FVZL Namen, die aus dem Vokabular der vorbeifahrenden Schiffe stammen.</p>
<p>Die Stadt Cuxhaven, unter Insidern „Das Tor zur Welt“ genannt, beherbergt nunmehr einen leistungsstarken Bundesverband, der mit seiner politischen Forderung nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung jedem ehrlichen und freiheitsliebenden Politiker zur Orientierung dienen wird.</p>
<div id="attachment_1047" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-1047    " title="FVZL Bundesgeschäftsstelle - Gebäude" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/05/FVZL-Bundesgeschäftsstelle-Gebäude-1024x682.jpg" alt="FVZL Bundesgeschäftsstelle - Gebäude" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">In dem Denkmal gechützten Ost-Flügel des ehemaligen Stabsgebäude der Marine - mit dem Blick auf den Elbdeich - machte der FVZL Quartier.</p></div>
<div id="attachment_1051" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-1051  " title="FVZL Bundesgeschäftsstelle - Komandobrücke" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/05/FVZL-Bundesgeschäftsstelle-Komandobrücke1-1024x682.jpg" alt="In der modern ausgerüsteten Komandobrücke des FVZL laufen zukünftig die Fäden einer bundesweiten Standes- und Gesundheitspolitik zusammen." width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">In der modern ausgerüsteten Komandobrücke des FVZL laufen zukünftig die Fäden einer bundesweiten Standes- und Gesundheitspolitik zusammen.</p></div>
<div id="attachment_1052" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-1052  " title="FVZL Bundesgeschäftsstelle - Captains Room" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/05/FVZL-Bundesgeschäftsstelle-Captains-Room-1024x682.jpg" alt="Der gemütlich eingerichtete Captains Room eignet sich besonders für vertrauensvolle Diskussionsrunden und Pressegespräche." width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Der gemütlich eingerichtete Captains Room eignet sich besonders für vertrauensvolle Diskussionsrunden und Pressegespräche.</p></div>
<div id="attachment_1053" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-1053  " title="FVZL Bundesgeschäftsstelle - Pier" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/05/FVZL-Bundesgeschäftsstelle-Pier-1024x682.jpg" alt="Die fünfzehn Meter lange, lichtdurchflutete Pier gibt auf der einen Seite den Blick frei auf den Seedeich und verbindet auf der anderen Seite sämtliche Räume des FVZL." width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Die fünfzehn Meter lange, lichtdurchflutete Pier gibt auf der einen Seite den Blick frei auf den Seedeich und verbindet auf der anderen Seite sämtliche Räume des FVZL.</p></div>
<div id="attachment_1054" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-1054  " title="FVZL Bundesgeschäftsstelle - Store Room" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/05/FVZL-Bundesgeschäftsstelle-Store-Room-1024x682.jpg" alt="Im Archiv des Store Rooms lagert die dreizigjährige Geschichte der &quot;Freien Zahntechniker&quot;. Besonders gut verwahrt wurde die Korrespondenz mit der gesamten Politprominenz, die sich mit dem Freiheitswillen der FVZL-Mitglieder solidarisiert hatte." width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Im Archiv des Store Rooms lagert die dreizigjährige Geschichte der &quot;Freien Zahntechniker&quot;. Besonders gut verwahrt wurde die Korrespondenz mit der gesamten Politprominenz, die sich mit dem Freiheitswillen der FVZL-Mitglieder solidarisiert hatte.</p></div>
<div id="attachment_1055" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-medium wp-image-1055  " title="FVZL Bundesgeschäftsstelle - Offiziersmesse" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/05/FVZL-Bundesgeschäftsstelle-Offiziersmesse-1024x682.jpg" alt="Die Offiziersmesse bietet ein Dutzend Plätze für die Teilnehmer und diversen Veranstaltungen, Seminaren und Vorstandssitzungen." width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Die Offiziersmesse bietet ein Dutzend Plätze für die Teilnehmer und diversen Veranstaltungen, Seminaren und Vorstandssitzungen.</p></div>
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		<title>Zum Wohle der deutschen Zahntechniker</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 12:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einer mehrstündigen Sitzung traf sich der FVZL-Bundesvorstand in der „Offiziersmesse“ seiner neuen Bundesgeschäftsstelle. Vereinbart wurde die Strategie und Taktik für die Zahntechniker in Deutschland.
Aus Platzmangel wird zunächst nur stichwortartig  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einer mehrstündigen Sitzung traf sich der FVZL-Bundesvorstand in der „Offiziersmesse“ seiner neuen Bundesgeschäftsstelle. Vereinbart wurde die Strategie und Taktik für die Zahntechniker in Deutschland.<br />
Aus Platzmangel wird zunächst nur stichwortartig  über Inhalte informiert.</strong></p>
<p><strong>Kooperation</strong><br />
Die Zusammenarbeit mitVerbänden, die  ähnliche Ziele wie der FVZL verfolgen, wird intensiviert.</p>
<p><strong>Politiker</strong><br />
Aktiv unterstützt werden jene Politiker, die sich mit den Verbandsmitgliedern des FVZL solidarisieren.. Kompromisslos werden jene Politiker bekämpft, die nach ihrer Wahl vergessen haben, was sie vor der Wahl versprochen hatten.<br />
<strong><br />
Mitglieder</strong><br />
Das Ziel einer professionellen Mitgliederwerbung sieht eine Verdoppelung der aktuellen Mitgliederzahl bis Ende 2011 vor.</p>
<p><strong>Beratung</strong><br />
Bis zu zwanzig spezialisierte Berater stehen dem FVZL zur Verfügung, um Fragen aus dem Kreis seiner Mitglieder beantworten zu können.</p>
<p><strong>Seminare</strong><br />
In der Offiziersmesse des FVZL werden zukünftig für kleine, individuelle Kollegengruppen Seminare zu den Themen Rhetorik und Dialektik, Marketing und Management sowie Politik angeboten.</p>
<p><strong>Innungen und VDZI</strong><br />
Nachdem die selbsternannten „offiziellen Vertreter“ des deutschen Zahntechnikerhandwerks bei ihrer Interessenvertretung auf der ganzen Linie gescheitert sind, verlegen sie nunmehr ihre Aktivitäten ins Europäische Ausland. Die entsprechende Hofberichterstattung zu diesem „Erfolgreich in die Zukunft“ hat bei der FVZL-Vorstandssitzung für ungezügelte Heiterkeit gesorgt.</p>
<div id="attachment_1081" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-1081 " title="FVZL Vorstand" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/05/FVZL-Vorstand.jpg" alt="Der FVZL-Bundesvorstand freut sich über die ersten Glückwünsche im Gästebuch." width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Der FVZL-Bundesvorstand freut sich über die ersten Glückwünsche im Gästebuch.</p></div>
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		<title>Wer die Wahl hat, hat die Qual.</title>
		<link>http://www.fvzl.info/2011/05/wer-die-wahl-hat-hat-die-qual/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Der Minister und der Meister]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wer das Gesundheitswesen beherrscht, hat die Macht über das Volk.“ Dieser Spruch ist inzwischen hundert Jahre alt und stammt von Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin.
Die Zeiten haben sich geändert. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_89" class="wp-caption alignright" style="width: 132px"><img class="size-full wp-image-89  " title="Herbert Stolle 200x267" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2009/09/Herbert-Stolle-200x267.jpg" alt="ZTM Herbert Stolle" width="122" height="156" /><p class="wp-caption-text">FVZL Bundesvorsitzender ZTM Herbert Stolle</p></div>
<p>„Wer das Gesundheitswesen beherrscht, hat die Macht über das Volk.“ Dieser Spruch ist inzwischen hundert Jahre alt und stammt von Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin.<br />
Die Zeiten haben sich geändert. Wer heute Macht ausüben will, kann sich nicht mehr im Namen Gottes küren lassen, sondern muss sich einer Wahl stellen, damit das Volk entscheidet, von wem es künftig beherrscht werden möchte.</p>
<p>Das letzte Großereignis dieser Art liegt knapp ein Jahr zurück. Eine der Parteien, die schon durch ihre Namensgebung, frei und demokratisch zu sein, zu dementsprechenden Hoffnungen Anlass gab, erreichte das für sie ungewöhnliche Wahlergebnis von 15 Prozent. Eigentlich hätten es noch wesentlich mehr Prozente sein müssen. Denn laut ihrem Grundsatzprogramm versprach die FDP eine liberale Bürgergesellschaft, die Mut zur Freiheit hat, den radikalen Abbau der Bürokratie, soziale Sicherheit mit echten Reformen, eine gute Wirtschaftspolitik für den Mittelstand sowie Wettbewerb als Kernelement der sozialen Marktwirtschaft.</p>
<p>Bei der Schilderung der folgenden Ereignisse übergehen wir großmütig die siegestrunkenen Auftritte der wieder zur Macht gelangten neuen Regierungspartei sowie ihre selbstbewusste Besetzung gut dotierter Ministersessel. Vielmehr interessierte uns das Agieren unseres neuen Gesundheitsministers und – aus nahe liegenden Gründen – die Frage, wie er seine Wahlversprechen mit den fast deckungsgleichen Forderungen des Zahntechnikerhandwerks in Einklang bringen wird.</p>
<p>Das Ergebnis unserer Recherche war ein Schock der besonderen Art. Während einerseits Milliarden Euro in das System eingespeist wurden und die Krankenkassenbeiträge einen gewaltigen Satz nach oben machten, dürfte sich das Zahntechnikerhandwerk nach Jahrzehnten der Existenz vernichtenden Enthaltsamkeit auf weitere Null-Runden vorbereiten.<br />
Keine Eigenverantwortung, kein Mut zur Freiheit, kein Bürokratieabbau. In dem scheinbaren Wettbewerb bleiben die Ehrlichen weiterhin die Dummen, während sich in dem Kielwasser eines schlecht gemachten Gesetzes Betrug, Korruption und der kriminelle Handel mit fernöstlichen Billigprodukten wie eine Pest ausbreitet.<br />
„Sie glauben doch nicht, dass wir Ihretwegen das Gesetz ändern ? Und wenn für Sie der Preis nicht kostendeckend ist, haben Sie immer noch die Freiheit, den Auftrag abzulehnen.“ Diese zynischen Worte entstammen dem Munde eines Ministers, der noch vor einem Jahr als Hoffnungsträger einer liberalen Bürgergesellschaft gehandelt wurde.</p>
<p>Unser Urteil: Diese Politik ist arrogant, inkompetent und zutiefst unglaubwürdig. Was würde der Genosse Lenin heute sagen ? „Wer das Gesundheitswesen nicht beherrscht, hat die Macht über das Volk verloren.“ &#8211; Und das ist gut so !</p>
<p>Herbert Stolle</p>
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		<title>Ludwig Erhard würde sich schämen!</title>
		<link>http://www.fvzl.info/2011/05/ludwig-erhard-wurde-sich-schamen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Der Minister und der Meister]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltungen und Gedenkfeiern, die sich mit dem Thema „Wirtschaft“ beschäftigen, sind kaum denkbar, ohne dass einer der Festredner an Ludwig Erhard erinnert, den Initiator des deutschen Wirtschaftswunders, den Vater der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Veranstaltungen und Gedenkfeiern, die sich mit dem Thema „Wirtschaft“ beschäftigen, sind kaum denkbar, ohne dass einer der Festredner an Ludwig Erhard erinnert, den Initiator des deutschen Wirtschaftswunders, den Vater der sozialen Marktwirtschaft. Würde Ludwig Erhard heute dem aktuellen Treiben seiner politischen Enkel zuschauen, würde er sich schämen, zu sehen, was man aus seinem Plädoyer für Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung gemacht hat.</strong></p>
<p>Mit Vergnügen zitieren wir aus einer der zahlreichen Schriften, die Ludwig Erhard verfasst hat:<br />
„Wenn wir überhaupt eine freiheitliche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung auf Dauer gewährleisten wollen, dann wird es in der Tat zu einem Grunderfordernis, einer Wirtschaftspolitik, die dem Menschen zur persönlichen Freiheit verhelfen will, eine gleichermaßen freiheitliche Sozialpolitik an die Seite zu stellen. Darum widerspricht es zum Beispiel der marktwirtschaftlichen Ordnung, die private Initiative, Selbstvorsorge und Eigenverantwortung auch dann auszuschalten, wenn das Einzelindividuum materiell durchaus in der Lage ist, solche Tugenden in weitem Umfang zu üben. Wirtschaftliche Freiheit und totaler Versicherungszwang vertragen sich denn auch wie Feuer und Wasser.“<br />
„Nachdrücklich muss dieser Gefahr entgegengewirkt werden. In dieser Auseinandersetzung scheiden sich die Geister mehr als in jeder anderen Frage. Die einen wähnen, dass das Wohl und das Glück der Menschen in irgendeiner Form kollektiver Generalhaftung begründet liege und dass man auf diesem Wege, an dessen Ende natürlich immer die Allmacht des Staates steht, fortschreiten müsse. Das ruhige und bequeme Leben, das man damit ansteuern will, wird vielleicht nicht allzu üppig, aber dafür um so gesicherter sein. Diese Form des Lebens und Denkens findet ihren sichtbaren Ausdruck in der Konstruktion des sogenannten Wohlfahrtsstaates.“<br />
„Ich bin in der letzten Zeit allenthalben erschrocken, wie übermächtig der Ruf nach kollektiver Sicherheit im sozialen Bereich erschallte. Wo aber sollen wir hinkommen und wie wollen wir den Fortschrift aufrechterhalten, wenn wir uns immer mehr in eine Form des Zusammenlebens von Menschen begeben, in der niemand mehr die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen bereit ist und jedermann Sicherheit im Kollektiv gewinnen möchte ? Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, dass, falls diese Sucht weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat.“</p>
<p><strong>Verrat am Wähler:</strong></p>
<p><strong>Im Einklang mit den Idealen eines Ludwig Erhard ist die spätere schwarz-gelbe Koalition in den Bundestagswahlkampf gezogen. Im Vertrauen auf ihre Ehrlichkeit haben wir – die nach Freiheit rufenden Zahntechniker – sie unterstützt und gewählt.</strong></p>
<p>Das Ergebnis ist – fast ein Jahr später, pure Ernüchterung ! Obwohl es keinen Grund mehr gibt, uns weiterhin im SGB V gefangen zu halten, wird uns unsere unternehmerische Freiheit verweigert, und angesichts eines unausgegorenen Gesetzeswerkes profitieren kriminelle Krisengewinnler. Der Ehrliche bleibt der Dumme.<br />
Funktionäre der Rest-Innungen, denen es vorrangig darum geht, ihre gut dotierten Pöstchen zu behalten, dürfen noch immer „Verhandlungen“ für das Handwerk führen. Ihre Inkompetenz lässt sich nachrechnen: Unsere Zwangspreise weisen gegenüber vergleichbaren Gewerken ein Minus von 43 Prozent auf. Die Löhne haben 30 Prozent an Wert verloren. Statt dem Unternehmer seine individuelle Eigenverantwortung zurückzugeben, halten die selbsternannten Enkel Ludwig Erhards an einem staatlich reglementierte Kollektivismus fest. Ludwig Erhard würde sich schämen !</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Versprochen &#8211; gebrochen!</title>
		<link>http://www.fvzl.info/2011/05/versprochen-%e2%80%93-gebrochen/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 12:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Der Minister und der Meister]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem FDP:
Es wäre müßig, in den Chor jener mit einzustimmen, die an der aktuellen Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Koalition etwas auszusetzen haben. Wir Zahntechniker sind an den Kosten des Gesundheitssystems [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem FDP:</p>
<p><strong>Es wäre müßig, in den Chor jener mit einzustimmen, die an der aktuellen Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Koalition etwas auszusetzen haben. Wir Zahntechniker sind an den Kosten des Gesundheitssystems mit einem Trinkgeld beteiligt. Seit Einführung der Festzuschüsse im GKV-Bereich ist es auch unerheblich, ob wir unsere Preise anheben oder senken. Auf den Beitragssatz der Krankenkassen hätte das keine Auswirkung.<br />
Umso erstaunlicher wirkt die Weigerung des Bundesgesundheitsministers Rösler, uns genau das zuzugestehen, was er bzw. seine Partei, in ihrem Grundsatzprogramm den Wählerinnen und Wählern versprochen und womit die FDP auch ihr gutes Wahlergebnis eingefahren hat.</strong></p>
<p>Kommen wir gleich zur Sache: Wir zitieren aus dem FDP-Grundsatzprogramm und konfrontieren diese Aussagen mit der rauen Wirklichkeit des Sozialgesetzbuches fünf, aus dem Rösler uns nicht entlassen will.<br />
<br />
<strong>FDP-Programm:</strong> Die Zeit für einen radikalen Bürokratieabbau ist da.<br />
<strong>SGB V:</strong> Statt dessen wird das Bürokratiemonstrum Gesundheitswesen weiter aufgeblasen und mit den Zahntechnikern werden bundesweit Verhandlungen geführt über scheinbare Probleme, die jeder selbständige Unternehmer mühelos für sich allein entscheiden könnte.<br />
<br />
<strong>FDP-Programm:</strong> Eigenverantwortung ist nicht nur eine Pflicht in der bürgerlichen Gesellschaft, sondern auch ein Recht gegen die Bevormundung durch die Bürokratie eines staatlich organisierten Kollektivs.<br />
<strong>SGB V:</strong> Statt dessen bleibt ein ganzer Handwerksberuf weiterhin entmündigt und muss sich einer Bürokratie unterwerfen, die vor der letzten Bundestagswahl noch als „sozialistisch“ gebrandmarkt wurde.<br />
<br />
<strong>FDP-Programm:</strong> Wettbewerb ist das Kernelement der sozialen Marktwirtschaft. Die FDP als die Partei der Sozialen Marktwirtschaft setzt auf Wettbewerb in allen Bereichen.<br />
<strong>SGB V:</strong> Statt dessen haben sich im Umfeld der reglementierten Zahnersatzherstellung Korruption, Abrechnungsbetrug, Nötigung, Urkundenfälschung u. a. m. ausgebreitet. Dubiose Handelsgesellschaften, scheinselbständige Hersteller von Zahnersatz und der Handel mit fernöstlichen Billigprodukten hat mit Wettbewerb nichts zu tun. Hier sind die Ehrlichen die Dummen und werden, wenn sie überleben wollen, zu kriminellen Handlungen gezwungen.<br />
<br />
<strong>FDP-Programm:</strong> Gute Wirtschaftspolitik muss Politik für den Mittelstand sein. Denn 99 Prozent der Unternehmen zählen in Deutschland zum Mittelstand.<br />
<strong>SGB V:</strong> Statt dessen wird das Zahntechnikerhandwerk systematisch ausgetrocknet. Die Zwangspreise liegen mit einem Minus von über 40 Prozent hinter vergleichbaren Gewerken zurück. Die Löhne haben eine Abwertung von über 30 Prozent erfahren. Die Anzahl der Ausbildungsplätze wurde inzwischen halbiert.<br />
<br />
<strong>FDP-Programm:</strong> Freiheit braucht Mut. Unser Programm macht Mut für die Zukunft. Wir haben eine Vision: Die liberale Bürgergesellschaft.<br />
<strong>SGB V:</strong> Statt dessen wird die Forderung der Zahntechniker nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung ignoriert. Das Verhalten der gesundheitspolitischen FDP-Führung ist geprägt von Arroganz, Inkompetenz und Unglaubwürdigkeit.<br />
<br />
<strong>FDP-Programm:</strong> Soziale Sicherheit gibt es nur mit echten Reformen.<br />
<strong>SGB V:</strong> Statt dessen wird flächendeckend Unsicherheit verbreitet. Statt echter Reformen werden weitere Milliarden in das System gepumpt, zwecks Ruhigstellung mächtiger und einflussreicher Verbände und Institutionen. Das Zahntechnikerhandwerk spielt mit seinem Anteil von gerade mal 1,7 Prozent an den Gesamtumsätzen der GKV keine Rolle. Gleichgültig, wie sich seine Herstellerpreise in freien Wettbewerb entwickeln könnten, hätten sie angesichts der Festzuschüsse für Zahnersatz keine Auswirkungen auf die Beitragssatzstabilität der Krankenkassen.<br />
<br />
<strong>Fazit:</strong> Es gibt keinen Grund mehr, das Zahntechnikerhandwerk weiterhin in die Regeln des SGB V einzubinden. Es gibt jedoch für die verantwortlichen Politiker mehr als einen Grund, ihre verloren gegangene Glaubwürdigkeit wieder herzustellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dichtung oder Wahrheit</title>
		<link>http://www.fvzl.info/2011/05/dichtung-oder-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FVZL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[im Branchen-Report
Jedes Jahr wieder bemühen sich Banken und Sparkassenverbände mit ihrem Branchen-Report, die in Deutschland agierenden Berufsgruppen zu bewerten. Sie sind dabei u. a. auf die Informationen angewiesen, die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>im Branchen-Report</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1130 alignright" style="border: 10px solid white;" title="FVZL - Illustration 2" src="http://www.fvzl.info/wp-content/uploads/2011/05/FVZL-Illustration-2-300x200.jpg" alt="FVZL - Illustration 2" width="246" height="170" />Jedes Jahr wieder bemühen sich Banken und Sparkassenverbände mit ihrem Branchen-Report, die in Deutschland agierenden Berufsgruppen zu bewerten. Sie sind dabei u. a. auf die Informationen angewiesen, die von den offiziellen Vertretern dieser Berufsgruppen gesammelt werden. Wie weit diese Aussagen übereinstimmen mit den Wahrnehmungen der unternehmerischen Basis, wollen wir durch die nachfolgenden Fragen für den Bereich der Dental-Labors in Deutschland ergründen. Wir bitten deshalb unsere Leser, die Antworten auf folgenden Behauptungen anzukreuzen und an die Geschäftsstelle des FVZL zurück zu senden.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><a href="http://fvzl.info/wp-content/uploads/pdf/Umfrage.pdf" target="_blank">Fragebogen zum Ausdrucken im Pdf-Format</a></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Bei den zahntechnischen Laboratorien ist in den letzten Jahren ein kontinuierlicher Aufwärtstrend zu beobachten.<br />
</em><strong>Ihre Meinung: Ja /Nein</strong><em><br />
</em></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Besonders positiv wirkt sich auf den Gewinn aus, dass die Unternehmen den höheren Umsatz mit immer weniger Beschäftigten erzielen.<br />
</em><strong>Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Das Betriebsergebnis von Laboratorien, die in der ersten Jahreshälfte 2010 einen Umsatz zwischen 180.000 und 780.000 Euro machten, liegt zwischen 19 bis 22 Prozent. </em><strong><br />
Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Die Personalkosten dieser o. g. Betriebe liegen zwischen 43 bis 47 Prozent. </em><strong><br />
Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Für zahntechnische Laboratorien besteht ein sehr geringes Kreditausfallrisiko. Damit befinden sie sich in der niedrigsten von sechs Insolvenzrisiko-Klassen. </em><strong><br />
Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Statt auf preiswerte Kriterien zu setzen, rückt die Qualität auch bei den Zahntechnikern wieder mehr in den Mittelpunkt.<br />
</em><strong>Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Ein Rückgang inländischer Zahntechnikerleistungen droht der Branche in der Form, dass der Zahnersatz aus dem Ausland eingeführt wird oder aber der Patient ins Ausland reist, um sich dort behandeln zu lassen. </em><strong><br />
Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Das Zahntechnikerhandwerk gehört mit einer Ausbildungsquote von rund 14 Prozent zu den ausbildungswilligen Handwerksberufen. </em><strong><br />
Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Die gewerblichen Dental Labore stehen in direkter Konkurrenz zu den zahnärztlichen Praxislaboren. Viele gewerbliche Laboratorien werfen den Praxislabors vor, nur die schlechter bezahlten Arbeiten nach außen abzugeben, was insgesamt zu einem höheren Profit der Praxislabore führt. </em><strong><br />
Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Nach § 71 SGB V dürfen die bundeseinheitlichen durchschnittlichen Preise für zahntechnische Leistungen nicht stärker steigen als die Veränderung der beitragspflichtigen Einnahmen je Mitglied in der GKV. (Bundesschiedsamt = 0,64 %) Halten Sie diese Regelung für gerecht? </em><strong><br />
Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Sind Sie mit der Standespolitik des VDZI, der im SGB V bleiben will, einverstanden? </em><strong><br />
Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
<p><strong>Behauptung:</strong> <em>Halten Sie es für nachvollziehbar, dass der FVZL die Forderung stellt, das Zahntechnikerhandwerk aus dem SGB V zu entlassen?<br />
</em><strong>Ihre Meinung: Ja /Nein</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

