Der Sturmvogel – Nr. 18

Der Sturmvogel, die Mitgliederzeitung des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien (FVZL) erscheint jeweils zum Anfang eines Quartals und ist gegen eine Schutzgebühr auch für Nichtmitglieder bei der Bundesgeschäftsstelle des FVZL erhältlich.
FVZL Sturmvogel Nr. 18

Der Sturmvogel Nr. 18

Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V. – Oktober 2017

  • Im Namen der Wahrheit
  • Glückwünsche an alle wieder gewählten und neu gewählten Mitglieder des Deutschen Bundestages!
  • Fake News …

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Der Sturmvogel – Nr. 17

Der Sturmvogel, die Mitgliederzeitung des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien (FVZL) erscheint jeweils zum Anfang eines Quartals und ist gegen eine Schutzgebühr auch für Nichtmitglieder bei der Bundesgeschäftsstelle des FVZL erhältlich.
FVZL Sturmvogel Nr. 17

Der Sturmvogel Nr. 17

Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V. – Juli 2017

  • Das Comeback der FDP
  • Sympathisanten
  • Kernaussage des FVZL-Gesetzesvorschlages
  • Gerüchte contra Fakten

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Herbert Stolle: Ein Leben für die Freiheit

Herbert Stolle, geb. 1935 in Cuxhaven, Zahntech­nikermeister, Ausbilder, Unternehmer, Journalist, Trainer für Rhetorik, Dialektik, Marketing und Ma­nagement. Gründer und Bundesvorsitzender des „Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ Kämpfer für die Freiheit, Gerechtigkeit und Eigen­verantwortung des mündigen Bürgers.

Herbert-Stolle_Ein-Leben-fuer-die-Freiheit

Herbert Stolle:

Ein Leben für die Freiheit

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www.fvzl.de
www.herbert­-stolle.de

Pressemitteilung: Zähne machen Wahlkampf

Pressemitteilung 24.04.2017

Zähne machen Wahlkampf

ln offenkundiger Übereinstimmung mit den Grundsatzprogrammen aller politischen Parteien, die sich mit Aussicht auf Erfolg am 24. September 2017 um die Sitze im Deutschen Bundestag bewerben, fordert der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ (FVZL) für das Zahntechnikerhandwerk in Deutschland seine verloren gegangene Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung zurück…

FVZL Pressemitteilung April 2017

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Der Sturmvogel – Nr. 16

Der Sturmvogel, die Mitgliederzeitung des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien (FVZL) erscheint jeweils zum Anfang eines Quartals und ist gegen eine Schutzgebühr auch für Nichtmitglieder bei der Bundesgeschäftsstelle des FVZL erhältlich.
FVZL Sturmvogel Nr. 16

Der Sturmvogel Nr. 16

Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V. – April 2017

  • Ein Gesetz für Wahlgewinner
  • Freiheit – Gerechtigkeit – Eigenverantwortung
    Auf der Suche nach Übereinstimmung mit den Grundsatzprogrammen der sieben stärksten in Deutschland etablierten Parteien.

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Der Sturmvogel – Nr. 14

Der Sturmvogel, die Mitgliederzeitung des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien (FVZL) erscheint jeweils zum Anfang eines Quartals und ist gegen eine Schutzgebühr auch für Nichtmitglieder bei der Bundesgeschäftsstelle des FVZL erhältlich.
FVZL Sturmvogel 14

Der Sturmvogel Nr. 14

Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V. – September 2016

  • Einigkeit und Recht und Freiheit…
  • Zurück in die Zukunft
  • Cuxhaven kann überall sein…

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Künstlerhaus im Schlossgarten – Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien – Eine Symbiose

Cuxhaven, den 18. August 2016

Symbiose als Problemlösung

Es wäre bedauerlich, wenn Cuxhaven kein Künstlerhaus mehr hätte. Mit dieser lapidaren Feststellung ging eine Handvoll Überlebender des aufgelösten Künstlerhauses Cuxhaven auf die Suche nach einer Lösung. Es war kein Zufall, dass einige unter ihnen Mitglieder des „Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ (FVZL) waren. Denn auch dieser Verband war – wenngleich auf einem anderen Gebiet – auf der Suche nach Lösungen, nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung…

Künstlerhaus im Schlossgarten - FVZL - Eine Symbiose

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Der Sturmvogel – Nr. 12

Der Sturmvogel, die Mitgliederzeitung des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien (FVZL) erscheint jeweils zum Anfang eines Quartals und ist gegen eine Schutzgebühr auch für Nichtmitglieder bei der Bundesgeschäftsstelle des FVZL erhältlich.
FVZL Sturmvogel 12

Der Sturmvogel Nr. 12

Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V. – April 2016

  • Leitbild deutscher Zahnärzte/innen
  • Zu neuen Ufern
  • Die letzte Chance
  • Aus der Bundesgeschäftsstelle

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Der Sturmvogel – Nr. 11

Der Sturmvogel, die Mitgliederzeitung des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien (FVZL) erscheint jeweils zum Anfang eines Quartals und ist gegen eine Schutzgebühr auch für Nichtmitglieder bei der Bundesgeschäftsstelle des FVZL erhältlich.

FVZL Sturmvogel 11

Der Sturmvogel Nr. 11

Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V. – Januar 2016

  • Spurensuche
  • Hauptversammlung mit Kampfansage
  • Professor Beskes Vermächnis
  • Aus dem FVZL-Archiv

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Protokoll der Jahreshauptversammlung 2015

Ein etwas anderes Protokoll von Herbert Stolle über die Sitzung des Erweiter­ten Bundesvorstandes und über die Jahreshauptversammlung des „Freien Ver­bandes Zahntechnischer Laboratorien e.V.“ am 23./24.10.2015 im Kastens Hotel Luisenhof, Hannover.

Cuxhaven, d. 3.11.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
Sympathisanten und Freunde!

Nachdem ich sicher sein durfte, dass die Teilnehmer unserer Jahreshauptversamm­lung wieder unversehrt nach Hause zurückgekehrt sind, werde ich Ihnen in meiner Doppelfunktion als Chefredakteur und Bundesvorsitzender über den Inhalt der Sitzung unseres Erweiterten Bundesvorstandes und der Hauptversammlung – angereichert mit einigen Zusatzinformationen – berichten:
Den Teilnehmern als Dank für ihr Engagement, den zu Hause gebliebenen Kollegen zur Information und Motivation, unseren Sympathisanten und Förderen als Beweis dafür, dass ihre Unterstützung einer guten Sache dient.

 

Regularien
Zur Einleitung ein paar Hinweise auf die unvermeidlichen Regularien.

  • Die beiden Buchprüfer ZTM. Horst Stoltenberg und ZTM. Henry Rogmans bescheinigen dem Geschäftsführenden Bundesvorstand eine ordnungsgemäße und fehlerfreie Buchführung.
  • Der Geschäftsführende Bundesvorstand wird entlastet.
  • Als neue Buchprüfer werden gewählt die Zahntechnikermeister Marco Krause und Michael Rogmans.
  • Die Verbandssekretärin Katja Papp hält ein qualifiziertes Referat über die effektive Arbeit der Bundesgeschäftsstelle. Sie stellt allerdings fest, dass die aktuelle Kapitaldecke nicht ausreicht, um die jetzt notwendig gewordenen Maßnahmen im Sinne unseres Verbandszieles „Raus aus dem SGB V“ zu fi­nanzieren.
  • Die Versammlung beschließt daraufhin eine einmalige Umlage für alle Vollmit­glieder, sowie ab dem 1.1.2016 eine moderate Beitragserhöhung (siehe Anlage für alle davon Betroffenen)
  • ZTM- Herbert Stolle wird in seinem Amt bestätigt und für die nächsten drei Jahre als Bundesvorsitzender wieder gewählt.

Sämtliche der o.g. Abstimmungen erfolgten einstimmig.

 

Mitbestimmung des mündigen Bürgers
Der als Hauptreferent geladene Prof. Dr. Beske musste seine Teilnahme auf­ grundeines Unfalls seiner Ehefrau kurzfristig absagen. Dadurch konnte der Grundsatzdiskussion der FVZL-Mitglieder, die sich mit der Zukunft des deutschen Zahntechnikerhandwerks beschäftigen, mehr Zeit eingeräumt werden.
Dabei ging es u.a. um die gemeinsame Beurteilung von Fehlentwicklungen, die zum Teil ihre Ursache in der zurzeit für das Zahntechnikerhandwerk noch geltende Planwirtschaft haben: Unlauterer Wettbewerb, Billigimporte aus Nah­ und Fernost, Korruption und ihre gesetzliche Verfolgung, der schmale Grat zwi­schen Beratung und Behandlung, Rückgang der Auszubildenden und Mindestlöhne für qualifizierte Zahntechniker, antiquierte Ausbildungs- und Prüfungsord­nung.

Die konkreten Ergebnisse dieser Festlegungen werden von uns erst dann öffent­lich gemacht, wenn dazu ein aktueller Anlass besteht.
Unser besonderer Dank gilt den Referenten, die sich explizit auf ein Thema vor­ bereitet hatten. Das waren die Zahntechnikermeister Thomas Eigenbrod, Alexander Busch, Carl Wesely, Carlo Hoppe und Marco Krause.

 

Freiheit statt Sozialismus, FVZL contra VDZI
Die Zahntechnikerinnungen und ihr Bundesverband VDZI waren wegen ihrer planwirtschaftlichen Grundhaltung jahrelang den scharfen Attacken der „Freien Zahntechniker“ ausgesetzt.

Inzwischen hat die Korrosion des VDZI den Grad der Handlungsunfähigkeit er­reicht, so dass er immer häufiger nur noch zur Zielscheibe von Mitleid und Spott wurde. Ein völlig überforderter VDZI-Präsident, der gerade erst mit etwa 64 Pro­zent der Delegiertenstimmen noch einmal wiedergewählt wurde, lässt sich von seiner Hofberichterstattung als „Promotor der Zahntechnik“ feiern, während er einen Flop nach dem anderen verursacht. Er verkündet „nur gemeinsam sind wir stark“, während ihm scharenweise die Mitglieder davon laufen. Er verhält sich wie ein Reiseveranstalter, der in einem Gefängnis Prospekte für „Last-minute-Reisen“ verteilt.

 

BEL-Privatpreisliste, der letzte Schritt ins Verderben
Der bisherige VDZI-Vizepräsident aus Nordbayern, der bei seiner Bewerbung um den VOll-Präsidenten-Posten eine herbe Niederlage einstecken musste, entwickelt inzwischen mit seinem Nordbayrischen Innungsvorstand eine geradezu abenteuerliche Idee. Unter dem Vorwand, die Einmischung privater Krankenversicherungen in die Preisgestaltung der Laboratorien zu verhindern, verteilt die Innung nun ihrerseits eine „Preisspannen-Liste regio Nordbayern“.
Nach unserer Einschätzung ist das Ziel klar. Auf diesem Wege soll – sofern das Kartellamt dieses Treiben nicht stoppt – eine von der Innung entwickelte Privat­preisliste die bisherige freie Kalkulation der Laboratorien ersetzen. Wir sind gespannt, was jene Laborinhaber dazu sagen, die ihre Existenz vorwiegend auf Herstellung von Privatzahntechnik aufgebaut haben. Ein guter Anlass, Mitglied im FVZL zu werden.

 

Arbeitgeberverband Zahntechnik e.V
Der Obermeister der Innung Rheinland-Pfalz, die schon seit langem kein Mitglied des VDZI mehr ist, meldet sich mit einer für jeden Freiverbändler alarmierenden Aktion. Der unermüdlich nach neuen Ehren lechzende Kollege hat einen Arbeitgeberverband Zahntechnik gegründet, sich selber zum Präsidenten küren lassen und möchte jetzt (im Übrigen durchaus professionell und anfechtungsfrei vorbereitet) u.a. Tarifverträge mit Gewerkschaften abschließen.
Man stelle sich vor: Von oben drücken die Zwangspreise der Krankenkassen, von unten klettern die Löhne (was bei einem freien Zahntechnikerhandwerk ein normaler Vorgang wäre…) und dazwischen haucht der zerquetschte, Verantwortung tragende Unternehmer sein Leben aus.
Es lebe der Sozialismus!

 

Zur nochmaligen Klarstellung
Mit seinem „Raus aus dem SGB V“ fordert der FVZL, dass das deutsche Zahntechnikerhandwerk seine verloren gegangene Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung zurück erhält, damit die etwa 7000 Handwerksbetriebe im Auftrag der Zahnärztinnen und Zahnärzte im freien Wettbewerb Zahnersatz „Made in Germany“ herstellen und sich damit auch in dem immer globaler werdenden Wettbewerb behaupten können.

 

Bundestagsabgeordnete: Freund oder Feind?
Diese Klarstellung war notwendig, um auch dem letzten bildungsfernen Dumm­ schwätzer zu verdeutlichen, was wir vom „Freien Verband Zahntechnischer Labo­ratorien e.V.“ seit 35 Jahren nicht anders gesagt und gewollt haben.
Nachdem wir bei unserer Forderung nach „Raus aus dem SGB V“ inzwischen je­den Einwand widerlegt, jeden Widerspruch überzeugend ausgeräumt haben, ver­legen sich irgendwelche noch nicht identifizierte Elemente darauf, uns zu verleug­nen und jene Abgeordnete des deutschen Bundestages, die sich für unsere For­derung nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung interessieren, mit Falschaussagen zu belügen und zu manipulieren.
Dementsprechende Untersuchungen laufen zurzeit. Aus Dankbarkeit und Res­pekt gegenüber dem Präsidenten des deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert, der sich persönlich in die Ermittlungen eingeschaltet hat, werde ich zu­nächst jede weitere Aussage unterlassen.

 

Politik „Made in Germany“
Das wird uns, die „Freien Zahntechniker“, jedoch nicht davon abhalten, unsere Strategie und Taktik angesichts der bevorstehenden Wahlen zu konkretisieren. Parteien, die in unserer immer globaler werdenden, freien Gesellschaft noch im­mer dazu neigen, sozialistisches, planwirtschaftliches Gedankengut einzu­schmuggeln, werden von uns wie Feinde bekämpft.
Das musste bereits 2009 eine Ulla Schmidt und ihre SPD erfahren, (während wir zeitgleich die FDP unterstützten) dadurch u.a. flog die wortbrüchige FDP 2013 aus dem Parlament, und für eine CDU, sofern sie sich im Widerspruch zu ihrem eigenen Grundsatzprogramm positioniert, dürfte sich das bis 2017 zu einem un­kalkulierbaren Risiko ausweiten.

 

Abschied:
ln seinem Schlusswort zitierte ZTM. Herbert Stolle als soeben wiedergewählter Bundesvorsitzender (und als Mitglied der Hayek Gesellschaft) Worte des Nobel­preisträgers Friedrich A. Hayek; „Die wirksame Beschränkung von Macht ist das wichtigste Problem sozialer Ordnung. Der Staat ist für die Bildung einer solchen Ordnung nur insoweit unerlässlich, als er jeden vor Zwang und Gewalt aller ande­ren schützt. Aber sobald der Staat zu diesem Zweck mit Erfolg das Monopol auf Zwang und Gewalt selber beansprucht, wird er zugleich zur Hauptbedrohung indi­ vidueller Freiheit.“

Ich freue mich darauf, weiterhin gemeinsam mit Ihnen für die Freiheit, Gerechtig­keit und Eigenverantwortung des selbständigen Unternehmers zu kämpfen und bleibe in herzlicher Verbundenheit

Ihr-Herbert-Stolle
Herbert Stolle
Bundesvorsitzender
und Chefredakteur

 

 

 

 

PS in eigener Sache:
Am 23. Dezember ’15 werde ich 80 Jahre alt. Aus meiner Sicht nicht erwähnenswert. Die Nachforschungen meiner Freunde und Kollegen, was man mir aus diesem Anlass schenken könnte, sind mir jedoch nicht verborgen geblieben.
Deshalb sage ich Euch: Ich bin ein glücklicher, zufriedener Mensch, zutiefst dank­bar für seine geistige und körperliche Belastbarkeit. Alles, was ich brauche, habe ich, und was ich nicht habe, brauche ich auch nicht.
Wer mir dennoch eine Freude machen möchte, der könnte mir eine schöne Ansichtskarte aus seinem Heimatort schicken. Ich würde die daraus gefertigte Collage über meinen Schreibtisch hängen, als stetige Erinnerung daran, an wessen Seite ich die nächsten 1000 Tage kämpfen darf.

Euer Herbert Stolle

 

 

 

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