Auf den Punkt gebracht:

Hinter der Forderung des FVZL nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung stehen 50.000 Zahntechniker/innen, denen man während der letzten Jahrzehnte 30 Prozent ihres Lohns gekürzt hat, stehen über die Hälfte aller Laborinhaber, die inzwischen nicht mehr Mitglied ihrer Innung sind. Selbst die Mehrheit der Innungsbetriebe ist auf unserer Seite, weil sie um die Existenz ihrer Laboratorien fürchtet.
Die überwältigende Mehrheit deutscher Zahnärztinnen und Zahnärzte wünscht die Zusammenarbeit mit einem deutschen Meisterlabor, nach dessen Zusammenbruch sie gezwungen wären, ihre Aufträge in einer fernöstlichen Billigfabrik fertigen zu lassen. Hinter unserer Forderung stehen aber auch all jene Politiker, die gewohnt sind, nach der Wahl das zu tun, was sie vor der Wahl versprochen haben.
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